Akustik-Raumteiler lösen ein typisches Problem offener Bürowelten: Sie schaffen Ruhe und Privatsphäre, ohne die Flexibilität eines Großraums aufzugeben. Im Kern sind es mobile oder feststehende Trennwände mit einer schallabsorbierenden Füllung – sie nehmen Schall auf, statt ihn zwischen den Arbeitsplätzen hin und her zu werfen. So sinken Sprachpegel und Nachhall, während Blick- und Schallschutz die nötige Diskretion geben.
Schall- und Sichtschutz in einem
Eine herkömmliche Stellwand schirmt nur den Blick ab. Ein Akustik-Raumteiler tut mehr: Seine offene Faserstruktur fängt Schallwellen ein und wandelt die Energie durch Reibung in eine geringe Menge Wärme um. Besonders im Frequenzbereich der menschlichen Sprache – dort, wo im Büro die meisten störenden Geräusche liegen – wirkt diese Absorption stark. Das Ergebnis: weniger Mithören, bessere Konzentration, vertraulichere Gespräche.
Hochwertige Lösungen mit Polyester-Ökodämmstoff erreichen die höchste Absorberklasse A (αw 0,90–1,0) nach DIN EN ISO 11654. Wichtig bleibt aber: Ein Raumteiler senkt den Raumschall, ersetzt jedoch keine massive, dämmende Wand.





