In Bildungseinrichtungen ist Akustik kein Komfortthema, sondern Voraussetzung fürs Lernen. Hohe, halle Räume mit harten Flächen erschweren das Sprachverständnis – besonders bei Kindern – und treiben den Pegel über den Lombard-Effekt immer weiter nach oben. Gute Hörsamkeit nach DIN 18041 senkt den Lärm und schafft Räume, in denen man sich versteht.
Warum Hörsamkeit in Bildungsräumen Pflicht ist
Die DIN 18041 „Hörsamkeit in Räumen“ gibt für Klassenräume, Aulen, Mensen und Sporthallen Zielwerte für die Nachhallzeit vor – abhängig von Raumvolumen und Nutzung. Werden diese überschritten, leidet die Sprachverständlichkeit, die Konzentration sinkt, und der Geräuschpegel steigt. Wir messen die Nachhallzeit, vergleichen sie mit den Sollwerten und legen die Absorberfläche genau darauf aus.




