In Kfz-, Metall- und Handwerksbetrieben treffen harte, schallreflektierende Flächen auf laute Werkzeuge – Schlagschrauber, Winkelschleifer, Hammer, Druckluft. Der Lärm wird von Wänden, Decke und Boden zurückgeworfen, der Pegel bleibt dauerhaft hoch. Das belastet Gehör und Konzentration und erschwert die Verständigung. Schallschutz in der Werkstatt schafft hier gezielt Abhilfe.
Die typische Lärmsituation
Werkstätten sind akustisch anspruchsvoll: viele harte Oberflächen, oft hohe Decken, wechselnde Lärmquellen und gleichzeitig der Bedarf, sich über kurze Distanzen sicher zuzurufen. Eine zu lange Nachhallzeit macht aus vielen Einzelgeräuschen eine belastende Dauerkulisse – und verschlechtert die Sprachverständlichkeit dort, wo sie für die Arbeitssicherheit wichtig ist.
Unsere Lösungen
- Industrieabsorber & Akustikbaffeln: vertikal abgehängt, beidseitig wirksam – senken den Nachhall in der gesamten Werkstatt, nachrüstbar zwischen Leitungen und Beleuchtung.
- Wand- und Deckenabsorber: robuste, schadstoffgeprüfte Elemente für gezielte Flächen.
- Schallschutzwand / Teileinhausung: schirmt einzelne laute Arbeitsplätze oder Maschinen direkt ab – siehe Maschineneinhausung.
Welche Kombination wirkt, leiten wir aus einer Messung ab – nicht aus dem Katalog.