DIN 18041 · Brandschutzklasse B1 · Öko-Tex DE
Lagerhalle mit Regalreihen und Deckenabsorbern unter dem Hallendach
Lösung

Schallschutz in der Logistik: ruhigere Lager- und Verteilzentren

Förderanlagen, Stapler und Kommissionierung erzeugen Dauerlärm in großen, hohen Hallen. Wir beruhigen das Hallenvolumen mit großflächigen Absorbern.

Alles aus einer Hand

Ein Partner – von der Messung bis zur Montage.

Wir verantworten das Ergebnis von der ersten Akustikmessung bis zur Kontrollmessung nach der Montage. Kein Zwischenhändler, kein Webshop – direkter Kontakt zum Fachbetrieb.

  • Beratungvor Ort, ehrlich
  • MessungASR A3.7, 3D-Aufmaß
  • Eigene Fertigungmaßgefertigt in Deutschland
  • Eigenes Teamsaubere Montage

Lager- und Verteilzentren gehören zu den akustisch schwierigsten Hallen: große Volumina, hohe Decken, harte Böden und viel reflektierende Regalfläche, dazu Dauerlärm von Förderanlagen, Sortern, Flurfahrzeugen und Warnsignalen. Der Schall trägt weit, die Nachhallzeit ist lang – und Absorptionsflächen fehlen fast immer. Schallschutz in der Logistik setzt genau hier an.

Lärm wandert – wir bremsen ihn aus

In offenen, hohen Hallen breitet sich Schall nahezu ungebremst aus. Das erschwert die Verständigung, überlagert akustische Warnsignale und belastet die Beschäftigten dauerhaft. Da die Wände durch Regale belegt sind, nutzen wir die freien Flächen im oberen Hallenbereich: vertikal abgehängte Akustikbaffeln zwischen Trägern und Technik schaffen auch nachträglich große Absorptionsflächen und senken den Diffusschallpegel.

Für die Abtrennung lauter oder ruhebedürftiger Zonen – etwa Pack- oder Kommissionierbereiche – eignen sich zusätzlich flexible Schallschutzvorhänge – mehrlagig ausgeführt trennen sie akustisch wirklich ab, statt nur den Nachhall zu dämpfen.

Ihre Akustik-Analyse

Trägt der Lärm in Ihrer Lagerhalle noch durch die ganze Halle?

Wir messen die Nachhallzeit Ihrer Logistik- oder Lagerhalle kostenlos vor Ort und zeigen Ihnen, wie viel Absorptionsfläche im oberen Hallenbereich wirklich Ruhe bringt.

Ob ein einzelner Kommissionierbereich oder die komplette Verteilhalle – wir senken den Diffusschallpegel dort, wo der Lärm entsteht, und schaffen auch nachträglich genug Absorptionsfläche. So gehen wir dabei vor:

So läuft Ihr Projekt

Vom Lärmproblem zur klaren Lösung – in fünf Schritten.

1
Analyse & Messung

Vor-Ort-Termin, 3D-Aufmaß, Nachhall- und Pegelmessung.

2
Planung

Auslegung nach ASR A3.7 auf Basis von Aufmaß und Messdaten.

3
Fertigung

Passgenaue Produktion im eigenen Haus.

4
Montage

Sauber durch unser eigenes Team, meist im laufenden Betrieb.

5
Kontrollmessung

Dokumentierter Vorher-/Nachher-Vergleich.

Mehr Ruhe ist auch mehr Sicherheit

Ein geringerer Grundpegel verbessert die Verständlichkeit von Zurufen und Warnsignalen – ein direkter Beitrag zur Arbeitssicherheit. Rechtlich gelten die LärmVibrationsArbSchV mit den Auslösewerten 80/85 dB(A) und die ASR A3.7 mit ihrer Anforderung an den Raum: mittlerer Schallabsorptionsgrad von mindestens 0,3 oder, in Hallen über 1.000 m³, mindestens 4 dB Pegelabnahme je Abstandsverdopplung. Die Übersicht steht unter Schallschutz in der Industrie.

Aus einer Hand, im laufenden Betrieb

Wir messen, planen, fertigen und montieren mit eigenem Team – meist bereichsweise und ohne den Materialfluss zu stoppen.

Die Abnahme mit Kontrollmessung dokumentiert das Ergebnis. Den Gesamtüberblick bietet unsere Seite Schallschutz in der Industrie.

Häufige Fragen

Was macht Logistikhallen akustisch schwierig?

Große Volumina, hohe Decken, harte Böden und viel reflektierende Regalfläche. Dazu Dauerlärm von Förderbändern, Sortern, Staplern und Warnsignalen sowie ständige Kommunikation. Der Schall trägt weit, die Nachhallzeit ist lang – Absorptionsflächen fehlen meist völlig.

Wo bringt man Absorber in einer vollen Lagerhalle unter?

Vor allem an der Decke und im oberen Hallenbereich – als vertikal abgehängte Baffeln zwischen Trägern und Technik. Diese Flächen sind frei verfügbar, während die Wände durch Regale belegt sind. So lässt sich auch nachträglich viel Absorptionsfläche schaffen.

Welche Vorschriften gelten?

Auch in der Logistik gilt die LärmVibrationsArbSchV mit den Auslösewerten 80/85 dB(A). Für die Halle selbst verlangt die ASR A3.7 einen mittleren Schallabsorptionsgrad von mindestens 0,3 – in Hallen über 1.000 m³ alternativ eine Pegelabnahme von mindestens 4 dB je Abstandsverdopplung. Geringerer Lärm verbessert zudem die Verständlichkeit von Warnsignalen – ein Sicherheitsgewinn.

Lässt sich das im laufenden Betrieb umsetzen?

In der Regel ja. Die Montage im oberen Hallenbereich greift kaum in den Materialfluss ein; wir stimmen sie auf Ihre Betriebszeiten ab und arbeiten bereichsweise.

Beratung zu Schallschutz in der Logistik: ruhigere Lager- und Verteilzentren

Anfrage an info@raum-akustiks.de — wir melden uns persönlich, meist innerhalb von 24 Stunden.

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