


Im Konferenz- und Besprechungsraum ist Sprache das wichtigste Medium – und genau hier scheitert die Kommunikation oft an der Akustik. Harte Tische, Glaswände und nackte Decken werfen den Schall zurück, die Nachhallzeit steigt, Wörter verwischen ineinander. Am Tisch wird das anstrengend, im Videocall wird es kritisch: Mikrofone nehmen den reflektierten Schall mit auf, und beim Gegenüber kommt eine dumpfe, schwer verständliche Übertragung an.
Schallschutz im Konferenzraum setzt deshalb bei der Sprachverständlichkeit an: Wir verkürzen die Nachhallzeit auf den nach Norm zulässigen Sollwert – ermittelt über eine Akustikmessung, nicht nach Schätzung.
Alles aus einer Hand – das macht den Unterschied
Beratung, Messung, eigene Fertigung und ein eigenes Montageteam: Bei raumAKUSTIKS kommt die gesamte Kette aus einer Hand. Das unterscheidet uns vom reinen Versandhandel. Wir verantworten das Ergebnis von der ersten Messung bis zur Kontrollmessung nach der Montage – und dokumentieren die Verbesserung mit Vorher-/Nachher-Werten.
Warum die Nachhallzeit über alles entscheidet
Die Nachhallzeit beschreibt, wie lange ein Schallereignis im Raum nachklingt. Ist sie zu lang, überlagern sich aufeinanderfolgende Laute – Sprache wird unscharf. Ist sie passend kurz, klingt jedes Wort sauber aus, bevor das nächste folgt. Für Räume mit Sprachnutzung definiert die DIN 18041 „Hörsamkeit in Räumen” Zielwerte in Abhängigkeit von Raumvolumen und Nutzung. Diese Sollwerte sind die Grundlage unserer Auslegung.
Videocalls profitieren doppelt
In hybriden Meetings hört nicht nur die Person im Raum mit, sondern auch die Konferenztechnik. Je halliger der Raum, desto schlechter trennt das Mikrofon die Stimme vom Raumschall. Eine kurze, gleichmäßige Nachhallzeit verbessert die Sprachverständlichkeit deshalb auf beiden Seiten der Leitung – im Raum und am anderen Ende der Übertragung.
Unsere Lösungen für den Besprechungsraum
- Deckenabsorber & Deckensegel: die wirksamste Fläche, weil die Decke meist frei und groß ist – auf Wunsch mit integrierter Beleuchtung über dem Konferenztisch.
- Wandabsorber & Akustikbilder: verkürzen den Nachhall und gestalten den Raum zugleich – textil, bedruckt oder naturbespannt.
- Mobile Raumteiler: halten flexibel nutzbare Räume teilbar und dämpfen zusätzlich.
Einen Überblick über alle Absorbertypen finden Sie unter Schallabsorber.
Sprechen wir über Ihren Besprechungsraum
Sie wollen, dass in Ihren Meetings jedes Wort ankommt – am Tisch und im Call? Dann sprechen wir darüber – kostenlos und auf Basis Ihrer Räume. Wir messen die Nachhallzeit und sagen Ihnen klar, welche Absorberfläche Ihr Raum braucht. Fordern Sie Ihre Akustikberatung an.
Häufige Fragen
Warum ist gute Akustik im Konferenzraum so wichtig?
Weil im Besprechungsraum Sprache das zentrale Medium ist. Eine zu lange Nachhallzeit lässt Wörter ineinander verwischen – am Tisch ebenso wie über Mikrofone im Videocall. Schallabsorber an Decke und Wand verkürzen den Nachhall und machen Sprache wieder klar verständlich.
Wie verbessert Raumakustik die Videocall-Qualität?
Mikrofone nehmen nicht nur die Stimme auf, sondern auch den reflektierten Schall im Raum. Je halliger der Raum, desto dumpfer und schwerer verständlich klingt die Übertragung beim Gegenüber. Eine kurze, gleichmäßige Nachhallzeit – erreicht durch gezielte Absorption – lässt Stimmen auch über die Konferenztechnik klar ankommen.
Welche Nachhallzeit ist für einen Konferenzraum richtig?
Das hängt von Raumvolumen und Nutzung ab. Die DIN 18041 definiert für Räume mit Sprachnutzung Sollwerte für die Nachhallzeit. Den konkreten Zielwert für Ihren Raum und die nötige Absorberfläche leiten wir aus einer Akustikmessung ab.
Welche Maßnahmen eignen sich für Besprechungsräume?
Vor allem Deckenabsorber, weil die Decke die größte freie Fläche bietet, ergänzt um Wandabsorber oder Akustikbilder, die zugleich gestalten. In größeren Räumen können mobile Elemente die Nutzung flexibel halten. Die Auswahl richtet sich nach der gemessenen Nachhallzeit.